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 Herzlich Willkommen auf den Seiten des JSV13 „Erbstromtal“ e.V.

 

 

Der Verein JSV13 „Erbstromtal“ e.V. wurde am 21. April 2013 gegründet und hat seinen Sitz in Ruhla / OT Thal. Er ist ein gemeinnütziger Verein mit Eintragung ins Vereinsregister Eisenach.
Auf  153 qm Trainingsfläche bieten euch unsere Trainer Judo, sowohl als Breitensport wie auch unter Wettkampfbetrachtungen. Hier erfährst Du vieles über den Verein und der japanischen Sportart JUDO.
Du kannst dich informieren, wann und wo wir trainieren, wer unsere Trainer sind und bei Interesse, wie du Kontakt zu uns aufnehmen kannst. Natürlich gibt es auch Informationen für Vereinsmitglieder, wie Termine, Wettkämpfe, Lehrgänge, Veranstaltungen, … etc.

Viel Spaß auf unserer Seite!

Euer JSV Team.

NEWS


3 Monate zuvor

JSV13 Erbstromtal e.V.

Wir vertreiben unsere Zeit! Schneemann-Pary!🥳☃️

Mal sehen welcher am Meisten gefällt. Los geht's - Daumen hoch👍
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3 Monate zuvor

JSV13 Erbstromtal e.V.

Neues Jahr, neues Glück! 🥋🥋🥋

Wir begrüßen alle Mitglieder, Freunde, Unterstützer und Anhänger des Judosportvereins Erbstromtal im Jahr 2021 und wünschen euch viel Erfolg, Glück, Gesundheit sowie viele gemeinsame Stunden mit uns und eurem Lieblingssport.

Im vergangenen Jahr hatten wir einige Hürden zu meistern. Startete es noch sehr erfreulich mit der Übernahme und Herrichtung des eigenen Vereinsheims, wurde es dann leider sehr ruhig in unserer Halle. Trotz der stark einschränkenden Gesamtsituation gab es aber kein Meckern oder Murren seitens der Mitglieder. Im Gegenteil - wir durften eine riesige Unterstützung erfahren. Sei es durch tatkräftige Hilfe bei der Renovierung der Halle und des parkseitigen Eingangs oder einfach durch die Weiterzahlung der monatlichen Beiträge. Dafür wiederholt einen RIESEN DANK!

Nach der Renovierung des Vereinsheims und der Erschaffung freundlicher und zweckmäßiger Umkleideräume erstrahlt auch die Turnhalle in neuem Glanz. Die Halle erhielt nicht nur neue Farben, sondern auch eine Kletterwand, welche von den Kindern begeistert angenommen wurde und gerade, wenn nur in kleinen Gruppen trainiert werden darf, eine willkommene Abwechslung darstellt.

Da wir uns nun einmal warm gearbeitet hatten, gingen die Baumaßnahmen im Außenbereich weiter. Die extrem baufällige Außentreppe sollte wieder vernünftig begehbar gemacht werden. Jetzt ist sie optisch wieder in sehr gutem Zustand und der Außenbereich benötigt nur noch etwas Farbe, um sich wieder angenehmen in das Bild des Thaler Parks einzufügen. Auch sonst gab es noch so einige erfreuliche Dinge im Jahr 2020. Silvia Geissler aus Kittelsthal meldete sich bei uns und teilte mit, dass sie uns gerne finanziell unterstützen möchte da wir ja auch einige Kittelsthaler bei uns im Verein haben. Sie veranstaltete einen kleinen Flohmarkt und spendete einen erheblichen Teil des erzielten Erlöses an uns. Damit waren die Weihnachtsgeschenke für unsere Vereinskinder vorzeitig gesichert. Lieben Dank dafür! Ebenfalls tolle Unterstützung erhielten wir durch das Projekt „Scheine für Vereine“. Neben den fleißig sammelnden Vereinsmitgliedern, stärkte uns Sabine Nordmann-Richter den Rücken. Sie ist Inhaberin des Seebacher Nahkauf-Marktes. Mit eigens dafür vorgesehen Kisten, sammelte sie Scheine für uns in großer Anzahl und übergab uns das Geschenk kurz vor Weihnachten. Insgesamt konnten wir 6.312 Scheine bzw. Punkte für uns verbuchen. S e c h s t a u s e n d d r e i h u n d e r t u n d z w ö l f ! Wir sind überwältigt und begeistert! Daher vielen Dank an alle Sammler und vor allem Sabine, deren Sammelaktion einen bedeutenden Anteil am Ergebnis hatte. Jetzt können sich unsere Vereinskinder bald auf einige tolle Prämien freuen, welche wir gegen die Scheine eintauschen konnten - aber wir wollen noch nicht zu viel verraten.

Die letzte Neuigkeit aus 2020 ist dann doch noch einmal sportlicher Art. Seit dem ersten Tag unserer Trainingseinheiten in der Turnhalle Thal, gab es noch einen weiteren Verein, welcher die Halle regelmäßig nutzte. Der Friedrichrodaer Freizeitverein organisierte und führte hier den Rehasport durch. Vorrangig für Senioren aus der Umgebung. Da die verantwortliche Trainerin diese Aufgabe leider nicht weiterführen kann, wurde nach Alternativen gesucht. Da es uns wichtig ist, auch dieses sportliche Angebot im Ort zu erhalten und deshalb das Training größtenteils bereits durch unsere Trainer sichergestellt wurde, lag die Entscheidung natürlich auf der Hand. Nach Einführung in die neue Materie, Absolvierung des Rehasportscheins und vollständiger Leitung der Gruppen durch uns, bekamen wir von Monika Burkhardt, Chefin der Gesundheitspraxis Monika Burkhardt mit dem daran angeschlossenen Friedrichrodaer Freizeitverein das Angebot, den Rehasport mit Ihrer Unterstützung in unsere Vereinsstrukturen zu integrieren. Nach der Erledigung notweniger bürokratischer Formalien freuen wir uns, die Rehasportler ab jetzt offiziell bei uns begrüßen zu dürfen.

Trotz aller Widrigkeiten können wir somit auf viele erfreuliche Fakten aus 2020 zurückblicken und freuen uns auf einen erfolgreichen gemeinsamen Neustart im Jahr 2021!
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4 Monate zuvor

JSV13 Erbstromtal e.V.

🥋🥋🥋Wir machen einen Strich unter 2020 und danken Euch für die unerschöpfliche Unterstützung. Ihr seid die Besten!!!🥋🥋🥋 ... See MoreSee Less

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8 Monate zuvor

JSV13 Erbstromtal e.V.

🥋Besondere Zeiten - besondere Menschen🥋

Kaum zu glauben – ein paar Wochen vorher hätte niemand darauf gewettet, dass unsere Vereinstradition, den Ferienstart gemeinsam im Freien zu gestalten, auch in diesem verrückten Jahr fortgeführt werden konnte. Unser, bei den Vereinskindern und ihren Eltern, beliebtes Palumpa-Camp, am Stausee Niederdorla, konnte tatsächlich wieder stattfinden. Bereits zum fünften Mal trafen wir uns am letzten Schultag in der Nähe von Mühlhausen. Nur das Gepäck sah diesmal etwas anders aus. Neben Zelt und Isomatte begleiteten uns Masken, Desinfektionsmittel und die allgegenwärtige Abstandsregel auf Schritt und Tritt. Mit Sicherheit hatten sich alle das 5-jährige Jubiläum unseres Camps etwas anders vorgestellt. Einige Attraktion konnten aus Hygieneschutzgründen selbstverständlich nicht stattfinden. Doch die Freude über Lagerfeuer, Gemeinschaft und das Stück wiedergewonnener Freiheit machten das bei Weitem wett. Weniger ist halt manchmal mehr. Wir danken den fleißigen Helfern und freuen uns darüber, dass uns auch Corona nicht daran hintern konnte, das Camp für alle (wie immer kostenfrei) durchzuführen.

Nach dem Camp mit Spaß und Erholung stürzten wir uns dann ausgeruht auf die anstehenden Arbeiten. Der Vorstand hatte einen Plan! Da in den Ferien unter Anwendung der verordneten Hygienekonzepte kein sinnvolles Training möglich gewesen wäre, sollte die nächste Umbauphase in unseren Räumlichkeiten starten. Maler, Elektriker und andere begabte Handwerker hatten uns ja schon Anfang des Jahres stark unterstützt und zu neuen sowie neu renovierten Umkleide- und Aufenthaltsräumen verholfen. Und nicht zu vergessen, die freiwilligen Putzteufel, die dafür sorgten, dass unsere Vereinsräume bis in die letzte Ecke vor Sauberkeit strahlen. Schon genial, wer sich so alles in unserem Verein tummelt und mit Können und Freude in seiner Freizeit nach besten Kräften hilft. Mit diesem Wissen haben wir die sehr verschlissene Turnhalle in Angriff genommen! Und siehe da, die bereits benannten Helden der Arbeit standen uns wieder voller Tatendrang zur Seite. Es wurde gebohrt, geschliffen, gemalert, geschraubt und geputzt. Und - es wurde geschwitzt! Denn man hatte sich ja sicherheitshalber die wärmsten Tage des Jahres ausgesucht. Doch was soll man sagen? Es lief! Im wahrsten Sinne des Wortes. Überall.

Am Ende hat das Ergebnis alle Erwartungen übertroffen. Unsere große Halle leuchtet in den Vereinsfarben, präsentiert sich als würdiges Ambiente für Training und Wettkämpfe und hat als Zugabe sogar noch eine Kletterwand für unsere kleinen Mitglieder erhalten. Jetzt sind wir stolz, in solch einer tollen Halle trainieren zu dürfen. Somit sind bereits einige hundert unentgeltliche Arbeitsstunden in das alte Gebäude geflossen, doch wir sind noch nicht ganz am Ende. Neben der Außentreppe Richtung Park und der Fassade des Gebäudes, die noch zu planen und zu bewältigen sind, möchten wir als ortsansässiger Sportverein auch einen Beitrag leisten, um unseren Heimatort Thal noch schöner zu machen. In diesem Jahr wollen wir deshalb die Terrassenfläche und den Eingang aus Richtung Park etwas aufhübschen und damit den Wohlfühlfaktor im Thaler Park erhöhen.

Bei unseren Maßnahmen erhielten und erhalten wir auch wieder die volle Unterstützung der Bürgermeister von Ruhla und Thal. Uns ist es sehr wichtig, dass damit der Fortbestand unserer Räumlichkeiten gesichert wird und unsere geleistete Arbeit noch lange Zeit für viele Kinder der Region Früchte tragen kann.

In diesem Sinne bedanken wir uns ganz herzlich bei folgenden Firmen und Institutionen für Ihre Unterstützung sowie die Zurverfügungstellung von Gerätschaften und Materialien:

• Elektroinstallation Köllner und Renovierungsteam,
• Tierisch In! + Torsten Schrön,
• Bürgermeister Dr. Gerald Slotosch und Ortsteilbürgermeister Thal Frank Bielert,
• Malerfachbetrieb Steffen Rothe,
• Bauhof Ruhla.

Zu guter Letzt gratulieren wir natürlich allen Schulanfängern zu ihrem Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt und wünschen allen viel Spaß in einer (hoffentlich funktionierenden) Schule sowie nur gute Noten!
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10 Monate zuvor

JSV13 Erbstromtal e.V.

Und plötzlich ist alles anders…

Wenn man etwas nicht sieht, erscheint es einem auch erstmal nicht wirklich real. Betrachtet man die Auswirkungen, wird das Problem sofort greifbar. Große Einschnitte in allen Bereichen des Lebens. Kantaktsperre hier, Abstand halten dort und nicht zu vergessen, die Maskenpflicht. Shutdown. Wenn schon Erwachsene an ihre Grenzen stoßen, dann liegt die Gemütslage bei den Kindern wohl auf der Hand. Kein Sport, kein Spielplatz, keine Freunde. Es mussten innovative Ideen her. Judo in den eigenen vier Wänden war die logische Alternative. Doch bestand die Frage, erreicht man jeden? Kann man alle mit dem Gebotenen erreichen. Kann man alle im Verein halten? Und nicht zuletzt das Geld. Hilft es unseren Mitgliedern, wenn wir den Beitrag aussetzten? Möchten sie ihn überhaupt aussetzten? Aus diesen Gedanken heraus entschied sich der Vorstand zu folgenden Möglichkeiten. Beitrag aussetzen oder freiwillig weiterzahlen. Okay, die Antworten waren überwältigend. Nahezu alle bezahlten ihren Beitrag FREIWILLIG weiter. Mit Antworten wie: „Ich versteh die Frage nicht“ oder „wenn ich in diesen Zeiten etwas bezahle, dann ist es der Beitrag“ hatte man zu diesem Zeitpunkt doch nicht ganz gerechnet. An dieser Stelle möchten wir uns ausdrücklich bei unseren großartigen Mitgliedern bedanken!!! Und trotzdem blieb eine Frage: Wie geht es weiter? Langsam kam zwar auch wieder „Land in Sicht“ und erste sportliche Aktivitäten wurden wieder möglich, doch dass Judo als Vollkontaktsport nicht dabei sein wird, war logisch. Und schon gar nicht in einer Halle. Daher überlegten wir uns, die ersten Aktivitäten draußen zu starten und mit allgemeiner körperlicher Betätigung zu beginnen. Doch dazu bekamen wir z.B. folgende Aussage: „Ich komme erst wieder, wenn ich auf die Matte darf und Judorollen machen kann.“ An dieser Stelle war deutlich zu erkennen, mit allgemeinen sportlichen Betätigungen ist hier kein „Blumentopf“ zu gewinnen. Daher haben wir uns entschlossen, noch etwas abzuwarten. Und endlich kamen sie, die erhofften Lockerungen. Jetzt wurde es spannend. Im Abgleich mit der Stadtverwaltung entwarfen wir unser Infektionsschutzkonzept. Nie gemacht und doch hinbekommen. Aber das Schlimmste stand uns noch bevor. Unsere Gruppen mit meist über 20 Kindern, mussten getrennt werden.

Schweren Herzens versuchten wir Konstellationen zu schaffen, welche für alle irgendwie zufriedenstellend sein könnten. Als Ergebnis hatten wir über 50 Kinder auf sechs Trainingsgruppen verteilt. Etwas wehmütig mit Blick auf die ursprünglichen Inhalte unserer Trainingseinheiten starteten wir nun tatsächlich in der letzten Woche. Ein mulmiges Gefühl war schon dabei. Bekommen wir das Infektionsschutzkonzept umgesetzt, halten sich die Kinder an die Regeln? Doch nach der ersten Einweisung wurde sofort klar, die Kinder sind durch Schule und Alltag bestens vorbereitet. Echt stark was die Kinder leisten! Außerdem merkte man sofort, wie sehr ihnen das Vereinsleben fehlte. Das Schwätzchen vor der Matte und das gemeinsame Trainieren in einer Gruppe zauberte allen wieder echte Freude ins Gesicht. Wir freuen uns jetzt, dass wir trotz der vorhandenen Auflagen wieder ein Training zustande bekommen. Auch wenn die Normalität so schnell nicht einfach zurückkehren wird, haben wir gemeinsam ein paar große und wichtige Schritte aus der allgegenwärtigen Isolation geschafft. Natürlich in der Hoffnung, dass es so bleibt und es nicht wieder mehr Einschränkungen gibt. Ich kann jedem nur darauf hinweisen, die positiven Seiten der unschönen Situation zu sehen. Man sieht wieder, wie wertvoll Gemeinschaft und Zusammenhalt ist und die kleinen Dinge im Leben plötzlich wieder eine höhere Wertigkeit erhalten. Gewohnte Strukturen werden zerbrochen und man stellt fest, dass der neue Blickwinkel durchaus positive Aspekte bieten kann. Also: Hajime und bleibt gesund!

Gruppenfoto: JSV Archiv
Neue Fotos dieser Art werden wohl noch länger auf sich warten lassen
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